Deutscher Tierschutzbund

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Die Tierheime sind übervoll

Die  Tierheime kümmern sich mit vielen ehrenamtlichen Helfern um jedes Tier - rund um die Uhr. Das gilt auch für Fundtiere. Damit übernehmen die Tierheime Verpflichtungen der Kommunen, aber immer mehr geraten sie in Not. Vor allem große und alte Hunde müssen oft über Jahre auf ein neues Zuhause warten.

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Schweine in industrieller Massentierhaltung

Bei Schweinen aus der Massentierhaltung treten häufig schmerzhafte Verletzungen und Krankheiten auf. Bis zu 75 Prozent der Schweine leiden an Gelenkserkrankungen und 68 Prozent könnten wegen Sohlenverletzungen nur eingeschränkt laufen. Hinzu kommen Bissverletzungen und Hautinfektionen. Grund für die Erkrankungen ist das Einpferchen der Schweine in zu kleine Betonställe auf Spaltenböden ohne Stroh. Die Sterblichkeit liegt dort bis zu sechsmal höher als in Ställen mit viel Stroh und Freiraum. Von 26 Millionen Schweinen in Deutschland leben derzeit über 25 Millionen in industriellen Anlagen. Sauen werden, bis auf wenige Wochen im Jahr, einzeln in Kastenständen gehalten, die so eng sind, dass sich die Tiere nicht einmal umdrehen können. Die Tiere werden frustriert. Sie sitzen teilnahmslos da oder beißen an den Gitterstäben ihrer Behausung herum. Auch die Abferkelbucht bietet den Tieren keine besseren Bedingungen. Die Muttertiere sind fixiert, damit sie sich nicht auf ihre Ferkel legen.

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Chip für Katzen und Hunde

Durch die Kennzeichnung mit einem Mikrochip oder eine Tätowierung kann ein Tier unverwechselbar gemacht werden. Voraussetzung für einen raschen Erfolg bei der Suche im In- und Ausland aber sei, dass die Daten im Deutschen Haustierregister® eingetragen sind.

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Leid in Pelztierfarmen

Pelztiere werden in Käfigen gehalten und damit jeder Möglichkeit beraubt sich artgerecht zu verhalten. Auf Pelztierfarmen werden nicht einmal die Minimalansprüche, die diese Tiere an ihre Umgebung stellen, erfüllt.
Enge Drahtkäfige aus Gitterrosten sind heute die üblichen Haltungssysteme für Pelztiere in Farmen. Tiere, die sich in freier Wildbahn aus dem Weg gehen würden, werden auf engstem Raum nebeneinander untergebracht.

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Zirkus: Kein Spaß für Tiere

Die Haltung von Tieren in Zirkussen ist aus der Sicht des Tierschutzes in vielfacher Hinsicht problematisch. So gibt es in Deutschland außer den allgemeinen Regelungen des Tierschutzgesetzes keine rechtlich verbindlichen Vorgaben, die das tierschutzgerechte Halten von Tieren in Zirkusbetrieben regeln. Die „Leitlinien flur die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen“ (sog. Zirkusleitlinie von August 2000) konkretisieren zwar die Haltungsanforderungen für bestimmte Tierarten. sind aber weder rechtsverbindlich, noch werden diese Minimalvorgaben in der Praxis hinreichend umgesetzt.

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Kein Ei aus Quälerei

Zwar ist seit dem 1. Januar 2009 die herkömmliche Batteriehaltung verboten. Die Haltung in den so genannten Kleingruppenkäfigen bleibt jedoch erlaubt. Für den Präsidenten des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, steht fest: „Käfig bleibt Käfig. Auch der ausgestaltete Käfig, oft begrifflich als ´Kleingruppe` getarnt, ist für die Hühnervögel eine Qualhaltung. Das belegen wissenschaftliche Gutachten. Zudem widerspricht diese Haltung dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1999 und dem Staatsziel Tierschutz. Der Verbraucher sollte sich gegen diese Eier aus der Käfighaltung entscheiden.

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Kontakt

Deutscher Tierschutzbund
Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.

Gotenstraße 39 / 54293 Trier
Tel. 06 51 5 37 98 / Fax 06 51 5 61 02 61
info(at)tierschutz-rlp.de

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