Aktuelles

28.03.2017

Nimmst Du mein Tier, nehm`ich Dein Tier

Mit der Aktion „Nimmst du mein Tier, nehm’ ich dein Tier“ helfen der Deutsche Tierschutzbund und seine Mitgliedsvereine auch in diesem Jahr wieder bei der Unterbringung von Heimtieren während der Urlaubszeit. Die Tierschutzvereine vermitteln dabei zwischen Tierbesitzern, die sich im Wechsel um ihre Lieblinge kümmern. Die Aktion startet am 3. April und läuft bis 10. September 2017. „Bereits seit 23 Jahren ist die Urlaubsaktion eine Lösung für diejenigen, die ihr Haustier nicht mit in den Urlaub nehmen können“, erklärt Andreas Lindig, Landesvorsitzender. „Zusammen mit unseren angeschlossenen [...]weiterlesen


28.03.2017

Wildtierzentrum vor dem Aus

Das Wildtierzentrum Wiltingen steht vor dem Aus. 130 Mitglieder um den Gründer Jürgem Meyer haben sich die Aufnahme von Fundtieren auf die Fahnen geschrieben. Die Schließung steht zum Ende des Monats April bevor, wenn nicht mehr finanzielle Unterstützung kommt. Die bisherigen Einnahmen sind vorhanden, doch der Verein muss inzwischen so viele Tiere aufnehmen, dass diese Gelder nicht mehr ausreichen. Etwa 30 000 Euro Kosten fallen pro Jahr an, Tendenz steigend. Die Zuschüsse von Land, Kreis, Mitgliederbeiträgen und Spenden reichen nicht mehr. "Tierschutz nicht zum Nulltarif"  [...]weiterlesen


20.02.2017

Närrisches Treiben besser ohne tierische Begleitung

Bei Karnevalsumzügen und –sitzungen sollten Hundehalter ihren Vierbeiner besser zu Hause lassen. Das rät der Landesverband des Deutschen Tierschutzbundes. Auf den Lärm und dicht gedrängte Menschen reagieren viele Hunde mit Stress oder Angst. Auch Pferde, die in Umzügen mitlaufen, hält der Deutsche Tierschutzbund aus denselben Gründen für bedenklich. Da Kostümierungen Tiere unter anderem negativ beeinflussen können und ein Verletzungsrisiko bergen, sollte man auf diese besser verzichten. Neben den Menschenansammlungen und damit verbundenem Lärm und Durcheinander, die bei vielen Hunden Stress [...]weiterlesen


08.02.2017

Deutscher Tierschutzbund in tiefer Trauer: Wolfgang Apel ist verstorben

Nach langer schwerer Krankheit ist der Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, am vergangenen Samstag in seiner Heimatstadt Bremen verstorben. Der Tierschutz hat eine herausragende Persönlichkeit verloren. Das Präsidium, die Landesverbände, die Mitgliedsvereine und die Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbundes sind tief betroffen und trauern mit den Angehörigen. Wolfgang Apel (65) hat in den Jahrzehnten seines Engagements den Tierschutz in Deutschland maßgeblich geprägt und den Deutschen Tierschutzbund zu Europas größtem und einflussreichstem Tier- und [...]weiterlesen


06.01.2017

Immer mehr frei lebende Katzen - Landesverband führt wieder Kastrationsaktion durch

Der Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes startet erneut die landesweiten Kastrationswochen vom 16. - 28. Januar - Tierschutzvereine und Tierärzte unterstützen Tierhalter   Der Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes und die meisten seiner Mitgliedsvereine  führen vom 16. bis 28. Januar zum wiederholten Mal ein Projekt zu einem Thema durch, das Tierschützern seit Jahren unter den Nägeln berennt: Das Elend frei lebender Katzen.  Katzenflut, Katzenelend, Katzenplage - das sind Entwicklungen, die von den Tierschutzvereinen [...]weiterlesen


06.01.2017

Unsägliches Leid für kuschelige Wintermode

Was für die Menschen während der kalten Winterzeit die wärmende Daunenjacke, der kuschelige Angorapullover oder die wollige Pelzmütze ist, war bis zum Zeitpunkt der Verarbeitung das wärmende Fell- und Federkleid von Tieren. Die Rohstoffe werden mit viel Tierleid gewonnen.  Pelz, Angora, Merino und Daunen haben einiges miteinander gemein – sie wärmen, stammen von Tieren und verursachen unsägliches Leid. Tierfreunde wissen das – die Modeindustrie redet sich da gerne raus beziehungsweise schiebt jegliche Verantwortung von sich. Erstere boykottieren daher den Kauf solcher Produkte, letztere [...]weiterlesen


19.11.2016

Tiertransporte: Bundesminister verspricht Nachbesserung

Der Deutsche Tierschutzbund und der Bund gegen Missbrauch der Tiere begrüßen die Aussage von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt, eine Änderung der Tierschutztransportverordnung (TierSchTrV) auf den Weg bringen zu wollen. Die Verbände hatten bereits im März 2016 Bundesminister Schmidt in einem Schreiben darauf hingewiesen, dass die nationale Verordnung nicht mit EU-Recht vereinbar ist. So sieht die TierSchTrV seit 2009 keine Bußgeldbewehrung mehr vor, wenn Tiere bspw. mit offenen Wunden, Knochenbrüchen oder im fortgeschrittenen Trächtigkeitsstadium transportiert werden. Die korrekte [...]weiterlesen


06.10.2016

Tierschützer sind keine Bittsteller

 Der Deutsche Tierschutzbund hat mehr als 52.000 Unterschriften unter der Petition „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ an die Schirmherrinnen des Parlamentskreis Tierschutz überreicht. 52.470 Unterstützer hatten in kurzer Zeit für eine faire Bezahlung der Tierheime unterschrieben. Die Schirmherrinnen Dagmar Wöhrl MdB (CSU), Christina Jantz-Herrmann MdB (SPD), Birgit Menz MdB (LINKE) und Nicole Maisch MdB (Grüne) nahmen die Unterschriften im Rahmen des  Parlamentarischen Tierschutzfrühstücks des Deutschen Tierschutzbundes in Berlin entgegen. Anspruch auf faire [...]weiterlesen


01.09.2016

Tierquälerei auf dem Rummel

Der Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes spricht sich gegen Ponyreitbahnen aus, die auf Großveranstaltungen wie Ende August auf dem Wormser Backfischfest und bald wieder auf adventlichen Märkten eine besinnliche Idylle vorgaukeln. Die Tiere müssen hier unter artwidrigen Umständen ihr Dasein fristen, die dem  Tierschutzgesetz zuwiderlaufen. „Tiere sind nach dem Tierschutzgesetz zu schützen, ihr Wohlbefinden ist zu sichern“, erklärt Andreas Lindig, Vorsitzender des Landesverbandes Rheinland-Pfalz  des Deutschen Tierschutzbundes. Mitgeschöpfe sind verhaltens- [...]weiterlesen


17.08.2016

Tipps zum Katzenschutz im Urlaub

Urlauber helfen frei lebenden Katzen in Hotelanlagen nicht, indem sie diese während eines Auslandaufenthalts füttern und an sich binden.  Auch wenn die Absicht gut ist, stellt das kurzzeitige Füttern keine nachhaltige Lösung für die Situation der Tiere vor Ort dar. Häufig werden sie nach der Saison vertrieben oder sogar getötet. Touristen sollten sich deshalb an örtliche Tierschutzvereine wenden, die die Lage durch Kastration, kombiniert mit kontrollierter Fütterung, verbessern. Auch in Deutschland gehören Katzenwelpen zu den Touristenmagneten bei Urlauben auf dem Bauernhof. Sie leiden [...]weiterlesen


Kontakt

Deutscher Tierschutzbund
Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.

Gotenstraße 39 / 54293 Trier
Tel. 06 51 5 37 98 / Fax 06 51 5 61 02 61
info(at)tierschutz-rlp.de

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