Deutscher Tierschutzbund

Aktuelles

21.04.2019

Tierschutz im Osternest

Während das Osterfest eng mit gelben, flauschigen Küken verknüpft ist, sieht das tatsächliche Leben dieser Tiere fernab der schönen Symbolik ganz anders aus – darauf macht der Deutsche Tierschutzbund aufmerksam. Legehennen leiden teils noch immer in engen Käfigen, männliche Küken werden getötet, weil sie wirtschaftlich „wertlos“ sind. Der Deutsche Tierschutzbund gibt daher Tipps für alle, die Ostern tierfreundlich gestalten möchten und verweist auf die wachsende Auswahl pflanzlicher Alternativen.  „Wer Ostern als „Fest des Lebens“ tierfreundlich feiern will, sollte auf pflanzliche [...]weiterlesen


21.04.2019

Zuchtrindertransporte in Drittstaaten: Deutscher Tierschutzbund fordert politische Klärung

Nach Bayern und Schleswig-Holstein hat jetzt Hessen Lebendtiertransporte in bestimmte Drittstaaten der EU vorläufig gestoppt. Bayern hatte eine Liste mit 17 Staaten außerhalb der EU veröffentlicht, in die Tiertransporte tabu seien - außer es werde lückenlos nachgewiesen, dass deutsche Tierschutzstandards eingehalten werden. Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt mit seinem Landesverband Rheinland-Pfalz das Vorgehen der drei Bundesländer und hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in einem Brief aufgefordert, eine Klärung der derzeit uneinheitlich geregelten Abfertigung von [...]weiterlesen


23.03.2019

Fünf Preisträgerinnen erhalten Tierschutzpreis des Landes

„Das ehrenamtliche und das persönliche Engagement für den Tierschutz steht im Mittelpunkt des Tierschutzpreises, den das Umweltministerium jedes Jahr auslobt. Seit einem Vierteljahrhundert werden einzelne Personen, Vereine, Institutionen oder Menschen, die beruflich mit Tieren umgehen, ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für den Tierschutz einsetzen und dadurch Vorbild sind. Mit dem Tierschutzpreis soll nicht nur der unermüdliche Einsatz gewürdigt, sondern auch ein Anreiz geschaffen werden, sich für den Tierschutz einzubringen“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken bei der Verleihung [...]weiterlesen


14.12.2018

Brieftaubenwesen kein immaterielles Kulturerbe

Tauben werden oft als „Ratten der Lüfte“ bezeichnet. Viele Menschen mögen sie nicht besonders und fürchten sich vor Infektionen. Auch sind die Tiere in Städten meist nicht erwünscht, da sie Gebäude und Plätze verunreinigen.  Von der Taube sagt man, dass man sie liebt oder hasst. Doch Hass hat die Taube nicht verdient: Sie ist ein sehr liebenswertes und intelligentes Tier, steht für Liebe und Frieden und ist treu. Auch wenn man sie nicht liebt, hat sie doch von jedem eines verdient: Respekt. Wie Stadttauben leiden: https://youtu.be/EhqnhDekOz4 Woher kommen die Stadttauben? Sie [...]weiterlesen


14.12.2018

Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke

Weihnachten und das neue Jahr stehen vor der Tür. Alle Jahre wieder weisen wir darauf hin, dass Tiere keine Weihnachtsgeschenke sind, da ein neues Familienmitglied immer gut überlegt sein muss. Leider kommt es immer wieder vor, dass Hunde, Katzen oder Kleintiere als gut gemeinte Geschenke unter dem Weihnachtsbaum landen und schon kurze Zeit später oder bei Beginn der nächsten Ferien im Tierheim landen. "Daher die Bitte an Sie: Verschenken Sie lieber einen Tierheimbesuch und lassen Sie sich nach den Feiertagen in Ruhe beraten, welches Tier am besten zu Ihnen passt!", sagt [...]weiterlesen


14.12.2018

Freude über Tierschutzautos

147 Tierhilfewagen hat der Deutsche Tierschutzbund seit 2016 an Mitgliedsvereine übergeben, auch in diesem Jahr gabe es für zehn Vereine jeweils einen Opel Combo. In Bonn vor der Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Tierschutzbundes konnten sie ihre neuen Wagen in Empfang nehmen, darunter waren auch die Tierschutzvereine Trier, Hassloch iund Ingelheim aus Rheinland-Pfalz. Mit diesem Geschenk unterstützt der Dachverband die ihm angeschlossenen Tierschutzvereine bei der täglichen Arbeit. Schließlich sind die Tierschützer darauf angewiesen, ständig mobil zu sein – sei es bei Tierrettungen, [...]weiterlesen


10.10.2018

Wühltischwelpen nein danke!

Anlässlich des Welthundetags am 10. Oktober warnt die Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel davor, Welpen über das Internet zu kaufen. Welpen, die online oder auch auf der Straße verkauft werden, stammen meist aus illegalen Vermehrerzuchten im Ausland, wo die Tiere unter katastrophalen, tierschutzwidrigen Bedingen gehalten werden. Die AG Welpenhandel ist ein Zusammenschluss führender Verbände und Experten aus dem Bereich Tierschutz, Zucht und Verhaltenskunde, der auch der Deutsche Tierschutzbund angehört. Auf Kosten der Tiere  „Das illegale Geschäft mit den Welpen geht auf Kosten der [...]weiterlesen


22.09.2018

Tierheime brauchen Unterstützung

In Tierheimen sind vielfältige Aufgabenfelder und Herausforderungen der Tierheime deutlich machen. Damit soll der Druck im Besonderen auf Kommunen erhöht werden, endlich zu bewältigen. Kommunen sollten Erstattungen für die Leistungen der Tierschutzeinrichtungen zahlen, wenn diese kommunale Pflichtaufgaben wahrnehmen. Tierschützer in den Tierheimen geben jedem Tier eine warme und trockene Unterkunft, füttern es und zeigen ihm, was eine liebevolle und aufmerksame Zuwendung ist. Sie versorgen und kastrieren frei lebende Katzen, nehmen kurzfristig Hunde aus illegalem Welpenhandel auf,  [...]weiterlesen


22.09.2018

Respekt für Tauben: Zucht kein immaterielles Kulturerbe

 „Tauben sind sehr intelligente Tiere, sie stehen für Liebe und Frieden. Ihrem Partner sind sie meist ein Leben lang treu. Auch wenn man Tauben nicht liebt, verdienen sie doch zumindest Respekt“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.  Der tagtägliche Umgang mit Stadttauben ist häufig alles andere als respektvoll. Als „Ratten der Lüfte“ bezeichnet, werden die Tiere mit tierschutzwidrigen Methoden vertrieben oder gefangen bzw. getötet. Viele Menschen fürchten eine Übertragung von Krankheiten. Was viele dabei nicht wissen: Die anpassungsfähigen [...]weiterlesen


10.06.2018

Wann kommt Wildtierverbot?

Ein ausgebrochener Elefant aus dem Zirkus Krone hat Anfang Juni in Neuwied für Aufruhr gesorgt. Diverse Videos zeigen, dass sich Elefantenkuh „Kenia“ recht schnell durch ein Wohngebiet, vorbei an Menschen, bewegt und eine befahrene Straße überquert. Erst nach einiger Zeit konnte das Tier wieder eingefangen werden. „Der Vorfall zeigt einmal mehr, dass ein Wildtierverbot im Zirkus nicht nur aus Tierschutzgründen, sondern auch im Hinblick auf die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit unumgänglich ist“, sagt James Brückner, Leiter des Artenschutzreferats beim Deutschen Tierschutzbund. „Es war [...]weiterlesen


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Gotenstraße 39 / 54293 Trier
Tel. 06 51 5 37 98 / Fax 06 51 5 61 02 61
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