Aktuelles

16.05.2021

Unsägliches Tierleid stoppen

Vier Millionen Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen werden jedes Jahr von der EU in Drittländer transportiert, viele von ihnen nur, um sie am Zielort zu schlachten. Auf ihrem tagelangen, oft wochenlangen Weg leiden die Tiere oft in engen, dunklen und verdreckten Transportern. Regelmäßig kommt es dabei zu Verletzungen oder sogar zum Tod der Tiere. Verstöße gegen die ohnehin aus Tierschutzsicht nicht ausreichenden gesetzlichen Vorgaben sind an der Tagesordnung.  Nachdem nun das Verwaltungsgericht in Oldenburg entschieden hat, dass ein Transport von rund 300 Rindern nach Marokko [...]weiterlesen


14.04.2021

Lassen Sie Ihr Tier registrieren - bei Findefix!

FINDEFIX feiert Jubiläum: Seit 40 Jahren gibt es das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes  „Tiere können uns nicht sagen, ob sie eine liebevolle Familie haben, die gerade verzweifelt nach ihnen sucht. Ein Haustierregister, bei dem die Besitzer das gekennzeichnete Tier angemeldet haben, hingegen schon“, sagt Daniela Rohs, Leiterin von FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes. In Zeiten des Corona-bedingten Haustierbooms, der sich auch bei FINDEFIX mit 15 Prozent mehr Neuregistrierungen bemerkbar macht, sei es wichtig, an die Registrierung zu erinnern: [...]weiterlesen


14.02.2021

Haustiere vor Kälte schützen

Bei den aktuell eisigen Temperaturen brauchen auch Haustiere draußen Schutz vor der Kälte. Obwohl die meisten Tiere niedrige Temperaturen besser vertragen, als die Besitzer denken, können Tierfreunde Vorkehrungen treffen, damit ihre Lieblinge gut und gesund über die kalten Wintertage kommen. Hunde und Katzen sollten im Idealfall selbst entscheiden können, wie oft und wie lange sie sich im Kalten aufhalten. Katzenbesitzer sollten daher darauf achten, dass Freigänger-Katzen jederzeit wieder zurück ins Haus kommen können. Wer keine Katzenklappe hat, sollte der Katze draußen einen [...]weiterlesen


10.02.2021

Landtagswahl am 14. März: Kreuzchen für Tierschutz setzen

Am 14. März findet in Rheinland-Pfalz die Wahl zum 18. Landtag statt, die Parteien haben ihre Wahlprogramme vorgelegt. Der Landesverband hat nachgeschaut, welche  tierschutzpolitischen Weichenstellungen die politischen Gruppierungen formuliert haben, welche tierschutzrelevanten Aspekte sie umsetzen wollen, wie ihre Positionierung zum Thema Tier- und Naturschutz ist. „Wir fordern ein klares Bekenntnis zum Tierschutz und dass dieser auch in den Parteiprogrammen einen herausragenden Stellenwert erhält. Das würde auch der großen gesellschaftlichen Mehrheit für mehr Tierschutz gerecht [...]weiterlesen


03.02.2021

Elend bei frei lebenden Katzen: Landesweites Kastrationsgebot muss kommen

Gerdae in der Kalten Jahreszeit haben es frei lebende Katzen besonders schwer. Die Tiere haben keinerlei Lobby. Freilebende Katzen sind ausgesetzte oder zurückgelassene Hauskatzen, sie sind nicht zu verwechseln mit Wildkatzen. Freilebende Katzen stammen von Hauskatzen ab, sind aus verschiedenen Gründen auf der Straße gelandet. Der landesverband warnt davor, dass diese Populationen eine Gefahr für alle Hauskatzen und auch viele andere Tiere darstellen. Es entsteht durch die oftmals nicht kastrierten Tiere tausendfaches Tierleid bei den oft von schweren Krankheiten und Verletzungen bedrohten [...]weiterlesen


06.01.2021

16. landesweite Kastrationsaktion für Katzen vom 18. bis 30. Januar

Auch in diesem Jahr findet durch die Initiative und Unterstützung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes nach der Premiere im Jahr 2006 wieder eine landesweite Katzenkastrations-Aktion statt. Vom 18. Bis 30. Januar gibt es für Kastrationen von Katzen und Katern nach vorherigem Antrag einen Zuschuss, die teilnehmenden Tierärzte unterstützen die Aktion.        „Etwa zwei Millionen Straßenkatzen gibt es in Deutschland, hundertausende sind es in Rheinland-Pfalz“, sagt Landesvorsitzender Andreas Lindig. Sie stammen von unkastrierten [...]weiterlesen


25.11.2020

Feuerwerk komplett verbieten

Der Deutsche Tierschutzbund und seine Landesverbände warnen vor einer halbherzigen Einigung zum Silvesterfeuerwerk und fordern stattdessen ein flächendeckendes Verbot. Für Tiere bedeutet die Sprengstoffliebe der Deutschen zum Jahrwechsel ohnehin meist einen wahren Albtraum. Ein Feuerwerksverbot, das nur für belebte öffentliche Räume gilt, könnte die Böllerei in diesem Jahr in private Wohngegenden oder die Natur verlagern und so die negativen Auswirkungen auf Haus- und Wildtiere noch verschlimmern. „Nach dem belastenden Corona-Jahr freuen wir uns alle auf den Jahreswechsel – ein Anlass zum [...]weiterlesen


30.09.2020

TIergottesdienst zum Welttierschutztag in Worms

Am Vorabend des Welttierschutztages findet auch in diesem Jahr am 3. Oktober um 19 Uhr in der Martinskirche Worms ein Tiergottesdienst statt. Alle Menschen sind mit ihren Tieren willkommen, sie müssen jedoch in Zeiten von Corona besondere Bedingungen beachten und sich vorher anmelden. Alle Infos gibt es hier: https://bistummainz.de/.../Tiersegnung-St.-Martin-M03.../... Der Deutsche Tierschutzbund hat den Welttierschutztag aufgrund der schwierigen finanziellen Lage, in die das Corona-Virus viele Tierheime in diesem Jahr gebracht hat, da viele Spendenveranstaltungen nicht stattfinden konnten, [...]weiterlesen


31.08.2020

Ministerium unterstützt Hundetrainigshalle für Kaiserslautern

Für den Bau einer Hundetrainingshalle hat das rheinland-pfälzische Umweltministerium dem Tierschutzverein Kaiserlautern insgesamt 160.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung gestellt. Die Halle auf dem Gelände des Tierheims soll unter anderem dazu genutzt werden, die Lebensqualität der Hunde zu steigern und die Tiere in einer reizarmen und ruhigen Atmosphäre individuell zu trainieren und für die Weitervermittlung zu unterstützen. Vorgesehen sind in dem voraussichtlich im kommenden Dezember fertig gestellten Gebäude auch Projekte, die schon Kindern den richtigen Umgang mit Hunden [...]weiterlesen


19.08.2020

Gute Ansätze, aber praxisfern

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) will Hunden ausreichend Auslauf und Betreuung garantieren sowie strengere Regeln für Züchter erlassen. Eine entsprechende Verordnung will sie möglichst in den ersten Monaten des kommenden Jahres verkünden, bisher liegt ein Entwurf vor. Hundehalter sollen  verpflichtet werden, ihrem Tier mindestens zweimal täglich für insgesamt mindestens eine Stunde Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers zu geben. Um Welpen sollen sich private und professionelle Hundezüchter demnach künftig sogar mindestens vier Stunden täglich kümmern müssen, [...]weiterlesen


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Deutscher Tierschutzbund
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