Aktuelles

08.08.2022

Bundesweite Katzenschutzverordnungen nötig

Zum Internationalen Tag der Katze wirbt der Landesverband für mehr Katzenschutz in Deutschland: Denn immer noch pflanzen sich unzählige unkastrierte Katzen und Kater draußen unkontrolliert fort. Der unerwünschte Nachwuchs landet entweder im Tierheim oder vergrößert die Population der frei lebenden Straßenkatzen und damit auch das immense Leid der Tiere . Kastration kann helfen Nur die Kastration kann helfen, das Tierleid zu minimieren und gleichzeitig die Tierheime zu entlasten. Mehr als tausend Städte und Gemeinden haben zwar mittlerweile eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und [...]weiterlesen


04.06.2022

Rechtsverordnung zur Katzenkastration in Speyer in Kraft

Nun dürfen auch Speyerer Tierhalter ihre Katzen und Kater künftig nur noch im Freien herumlaufen lassen, wenn diese kastriert, mit einem Chip versehen und registriert sind. Die Stadt hat nun eine entsprechende Rechtsverordnung erlassen. Mit den neuen Vorgaben soll erreicht werden, dass die unkontrollierte Erhöhung der Anzahl freilebender Katzen verhindert wird. Elfte Kommune in Rheinland-Pfalz In Rheinland-Pfalz ist Speyer damit die elfte Gebietskörperschaft, in der eine solche Verordnung in Kraft ist. Neben Speyer haben auch Bad Hönningen (Verbandsgemeinde mit 4 Gemeinden), Brohltall, [...]weiterlesen


24.05.2022

Tierschutz Thema auf Rheinland-Pfalz-Tag

In Rheinland-Pfalz fand vom 20. bis 22. Mai der 36. Rheinland-Pfalz-Tag statt – und das Landesfest war anders als andere. Es fiel mit dem 75. Geburtstag von Rheinland-Pfalz zusammen. Außerdem ging das Spektakel nach zwei Jahren erstmals wieder nach der Corona-Zwangspause über die Bühne. 330 Stände quer durch die Stadt boten Angebote rund um die Themen Wissen, Forschung, Kultur und das Bundesland – auch der Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes war mit einem Stand vertreten.    Landesverband mit eigenem Stand Die Mitglieder des Landesvorstandes – [...]weiterlesen


12.05.2022

Respekt für Stadttauben - viele tote Vögel in Worms

In Worms hat der Verein "Menschen Helfen Tieren" in jüngster Zeit viele tote Tauben aufgefunden, die vielleicht vergiftet wurden oder durch Tierquälerei gestorben sind. Die Polizei ist informiert und hofft auf Hinweise, auch das Landesuntersuchungsamt ist eingeschaltet und untersucht Tierkadaver. Repekt für Stadttauben Der Landesverband Rheinland-Pfalz im Deutschen Tierschutzbund wird aus diesem Anlass wiederholt für einen respektvollen und tierschutzgerechten Umgang mit Stadttauben.    „Dass sich Stadttauben in unseren Innenstädten so stark vermehrt haben, ist [...]weiterlesen


18.03.2022

Wer kann ein Obdach bieten?

Millionen Menschen flüchten aus den Krisengebieten in der Ukraine – viele auch mit ihren Tieren. Die Tierheime stoßen bei der Aufnahme der vielen Tiere derzeit bereits an ihre Grenzen. Deshalb bittet der Landesverband alle Tierfreunde um Unterstützung. Wer kann ein Tier bei sich aufnehmen? Jeder kann helfen, indem er für eine Haustier oder  Katze, einen Hund oder auch mehrere Haustiere, vielleicht auch zusammen mit ihren Besitzern, aufnehmen kann.  Wenn Sie die Möglichkeit haben, Flüchtende aus der Ukraine in dieser Weise zu unterstützen, können Sie sich sich beim Landesverband [...]weiterlesen


06.03.2022

Hilfe für Tiere in der Ukraine

Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Rheinland-Pfalz beobachten mit großer Sorge und Entsetzen die aktuelle Lage in der Ukraine. "Wir setzen uns gemeinsam mit unseren europäischen Partnern dafür ein, den Menschen und Tieren in Not zu helfen.", so TSB-Präsident Thomas Schröder und Landesvorsitzender Andreas Lindig. "Unsere Mitgliedsvereine und Tierheime sind darauf vorbereitet, Tiere von Geflüchteten aufzunehmen und zu versorgen. Gleichzeitig stehen wir bereit, um gezielt und schnell zu helfen. Um die Not vor Ort, im Land - das gilt im Besondern für unser [...]weiterlesen


04.03.2022

Mehr als 1000 Katzen kastriert

Der Landesverband führt seit mehr als zehn Jahren jeweila im Frühjahr eine Katzen-Kastrationsaktion durch, bei der frei lebende Katzen unfruchtbar gemacht werden, um Katzenelend durch zu viele Jungtiere zu verhindern. In diesem Jahr ist gelungen, mit Unterstützung vieler Tierärzte 1028 Tiere zu kastrieren - 494 Kater und 534 weibliche Tiere. Immer noch zu viele wild lebende Katzen "Helfen würde es aber, würde im gesamten Bundesland Rheinland-Pfalz eine generelle Kastrationspflicht für verwildert lebende Katzen und Freigänger aus Haushalten eingeführt", fordert [...]weiterlesen


08.02.2022

Katzenschutzverordnungen müssen landesweit kommen!

Verwildert lebende Katzen führen kein schönes Leben, sondern sind häufig krank und sich geschwächt durch Infektionskrankheiten, Parasitenbefall und Hunger. Auch sind sie oft verletzt und der Witterung schutzlos ausgeliefert.   Der Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes versucht durch jährlich stattfindende Kastrationsaktionen, diesem Tierleid entgegenzuwirken. Helfen würde es aber, würde im gesamten Bundesland Rheinland-Pfalz eine generelle Kastrationspflicht für verwildert lebende Katzen und Freigänger aus Haushalten eingeführt. Es sind erst zehn Gemeinden und [...]weiterlesen


08.12.2021

17. landesweite Kastrationsaktion für Katzen vom 17. bis 29. Januar

Auch in diesem Jahr findet durch die Initiative und Unterstützung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes nach der Premiere im Jahr 2006 wieder eine landesweite Katzenkastrations-Aktion statt. Vom 17. bis 29. Januar gibt es für Kastrationen von Katzen und Katern nach vorherigem Antrag einen Zuschuss, die teilnehmenden Tierärzte unterstützen die Aktion.        „Etwa zwei Millionen Straßenkatzen gibt es in Deutschland, hundertausende sind es in Rheinland-Pfalz“, sagt Landesvorsitzender Andreas Lindig. Sie stammen von unkastrierten [...]weiterlesen


20.11.2021

Katzenschwemme in Tierheimen

Die dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossenen Tierheime werden aktuell von einer Flut an Katzen überschwemmt. Darunter sind viele Jungtiere. Der Großteil der Katzen kommt als Fundtiere ins Tierheim.  „Es gibt immer mehr Straßenkatzen, die entlaufen sind, zurückgelassen oder ausgesetzt wurden und sich unkontrolliert vermehren. Die Lage hat sich teilweise dramatisch zugespitzt und bringt Leid für die Katzen sowie große Herausforderungen für die Tierheime mit sich“, erklärt Dr. Moira Gerlach, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. Über die Gründe für die regionalen [...]weiterlesen


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Deutscher Tierschutzbund
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