Deutscher Tierschutzbund

Aktuelles

23.05.2018

Freies leben im Freien

Ganzjährige Kleintierhaltung im Freien: Im Frühjahr kann die Umgewöhnung beginnen Kaninchen und Meerschweinchen sollte man am besten im Frühjahran die ganzjährige Haltung im Freien gewöhnen. Darauf weist der Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes hin. Mit der Eingewöhnung kann man nachder „kalten Sophie“ (15. Mai) beginnen, der letzte Tag der Eisheiligen. „Damit es durch frisches Gras nicht zu einem abrupten Futterwechsel und möglichen Verdauungsproblemen kommt, sollte man schrittweisevorgehen und die Tiere im Haus zunächst an Frischfutter gewöhnen“, empfiehlt Dr. [...]weiterlesen


14.05.2018

Wildtiere sind keine Zirkustiere

Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Rheinland-Pfalz machen in Trier auf das Leid von Wildtieren im Zirkus aufmerksam. Anlass ist das anstehende Gastspiel des Circus Krone (16.-22. Mai). Eine Plakataktion der beiden Verbände macht seit 8. Mai mit ausdrucksstarken Motiven die Situation der Zirkustiere deutlich – verteilt über16 Großflächen im Messepark sowie 56 Plakatvitrinen in ganz Trier.   Tiger im Zirkus nicht mehr zeitgemäß „Dass Elefanten, Tiger, Löwen und viele andere Wildtiere in der Manage fragwürdige Kunststücke vorführen müssen – nur um das Publikum zu [...]weiterlesen


08.03.2018

Damit weniger Tiere leiden: Flächendeckende Kastrationspflicht für Katzen

"Ich begrüße den Erlass kommunaler Katzenschutzverordnungen ausdrücklich und ermutige die Städte und Gemeinden, diesen Schritt zu gehen!“.  Das sagte Umweltministerin Ulrike Höfken am Donnerstag, 8. März, bei einer Podiumsdiskussion des Landesverbandes Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes in Mainz. Der Verband hatte Vertreter der  Politik, der Kommunen und der Tierärzteschaft eingeladen, um sich zu infomieren und zu diskutieren zum Thema „Damit weniger Tiere leiden – die flächendeckende Kastrationspflicht für Katzen in Rheinland‐Pfalz“.   Ins Haus am Dom waren [...]weiterlesen


12.01.2018

Tierelend eindämmen: Kastrationswochen für Katzen

Immer mehr frei lebende Katzen - und wie weiter? Der Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes startet erneut die landesweiten Kastrationswochen vom 15. - 28. Januar Tierschutzvereine und Tierärzte unterstützen Tierhalter Der Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes und die meisten seiner Mitgliedsvereine führen vom 15. bis 28. Januar zum wiederholten Mal ein Projekt zu einem Thema durch, das Tierschützern seit Jahren unter den Nägeln berennt: Das Elend frei lebender Katzen. Katzenflut, Katzenelend, Katzenplage - das sind Entwicklungen, die von den [...]weiterlesen


12.01.2018

Silvia Bertz erhält Verdienstmedaille der Stadt Worms für Einsatz im Tierschutz

Silvia Bertz, Mitglied im Tierschutzverein Worms und seit mehr als zehn Jahren auch im Vorstand Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes, wurde mit der Verdienstmedaille der Stadt Worms ausgezeichnet. Oberbürgermeister Michael Kissel hob bei der Verleihung am 12. Januar das über Jahre währende Engagement von Silvia Bertz im Tierschutz hervor. Mehr als 20 Jahre Vorsitzende in Worms Sie sei 1993 in den Tierschutzverein Worms eingetreten, um beim Ausführen der Vierbeiner behilflich zu sein. Nach internen Streitigkeiten und dem Rücktritt des damaligen Vorstandes übernahm sie dann 1995 [...]weiterlesen


21.12.2017

Worms setzt Katzenschutzverordnung in Kraft

Kastrationspflicht für Freigängerkatzen: Worms ist nach der VG Brohltal und der VG Maifeld die dritte Kommune in Rheinland-Pfalz, in der eine verpflichtende Kastration für Freigänger-Katzen durch eine Verordnung festgeschrieben wird. Ab Januar müssen im Stadtgebiet freilaufende Katzen kastriert, gekennzeichnet und registriert werden. Die Stadtverwaltung hat hierfür auf Beschluss des Wormser Stadtrates eine Rechtsverordnung über die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen erlassen. Ziel der neuen Katzenschutzverordnung sei es, so betont die Stadt, der Schutz von freilaufenden [...]weiterlesen


21.12.2017

Silvester mit Haustieren gut überstehen

Lautes Feuerwerk, explodierende Knaller, zischende Böller – das alles sorgt an Silvester bei Haustieren für Angst und Panik. Auch schon ab dem Verkaufsstart der Silvesterknaller am 28. Dezember sowie nach der Jahreswende muss man mit plötzlichem lauten Knallen rechnen. Tierhalter sollten versuchen, ihre Tiere während dieser Zeit möglichst vom Lärm der Knaller und Raketen abzuschotten. Wichtig ist, Katzen und Hunden Rückzugsmöglichkeiten zu bieten, damit sie sich sicher fühlen können. Geschlossene Fenster und heruntergelassene Rollladen dämpfen die Geräusche zusätzlich ab. Außerdem ist die [...]weiterlesen


03.12.2017

Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke

Obwohl ein Hundewelpe oder ein Kätzchen häufig ganz oben auf dem Wunschzettel stehen, warnt der Deutsche Tierschutzbund zu Weihnachten vor dem Verschenken von Tieren. Ist die Aufnahme eines Tieres nicht gut durchdacht, führt die Konfrontation des Halters mit den tatsächlichen Ansprüchen des Tieres häufig dazu, dass die Tiere im Tierheim landen. Die Tierschützer empfehlen daher, sich immer gründlich und vor allem gemeinsam auf ein mögliches neues Familienmitglied vorzubereiten.  „Als Überraschungsgeschenk sind Tiere völlig ungeeignet“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für [...]weiterlesen


25.11.2017

Qualvolle Tiertransporte und Schlachtung in EU-Drittländern stoppen!

Bei ihrem Weg aus der EU in Drittländer sind Tiere qualvoll lange und oft unter tierschutzwidrigen Bedingungen unterwegs. Bei der Verladung, dem Transport und schließlich der Schlachtung erleiden sie extreme Qualen. Das zeigen neue erschreckende Bilder, die das ZDF in einem „37 Grad“-Beitrag zeigte. Tierschutzstandards in den Drittländern liegen, falls sie überhaupt existieren, hinter denen der EU zurück. Der Deutsche Tierschutzbund fordert daher die Bundesregierung und alle EU-Staaten auf, sich des Problems anzunehmen. Der Verband selbst hatte bereits mehrfach in den letzten Jahren durch [...]weiterlesen


12.11.2017

Martinsgänse stammen oft aus fragwürdiger Haltung

Der Gänsebraten gehört zu den Traditionen des Martinsfestes, das nun überall in Deutschland gefeiert wird. Der Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes weist jedoch darauf hin, dass das Leben der Martinsgänse oftmals unter tierschutzwidrigen Bedingungen verläuft und gibt Tipps für ein tierfreundliches Fest.   Aus Polen, Ungarn oder Tschechien Gänse stehen bei vielen Verbrauchern nicht erst zu Weihnachten, sondern schon zu Sankt Martin auf dem Festtagsspeiseplan. Ein Großteil der Gänse stammt aus Haltungen in Polen, Ungarn oder Tschechien. Die Tiere leben dort meist [...]weiterlesen


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